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Geo-Objekte

Geo-Objekte im Donnersbergkreis

  • Barrierefreier Rundweg Göllheim
    Der barrierefreie Walderlebnispfad mit Infotafeln und –stationen zum Thema Wald und Geologie wurde 2014 eröffnet.
  • Geokulturpfad Obermoschel
    Rundweg mit Infotafeln
  • Sandsteinpark und Steinhauermuseum Alsenz
    Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Keltischer DonnersbergVor über 2000 Jahren herrschte auf dem Donnersberg geschäftiges Treiben: Markttage, Handwerk und Handel prägten eine frühe Stadt, deren Ausmaße heute kaum noch vorstellbar sind. Damals lebten auf dem Donnersberg mehrere Tausend Menschen. Bis vor wenigen Jahrzehnten lagen die Überreste dieser Stadt im Verborgenen. Dank archäologischer Forschungen und Ausgrabungen ist Vieles heute wieder sichtbar geworden. Der etwa 5 km lange Keltenweg führt zu den Zeugnissen unserer Vorfahren, entlang der mächtigen Wälle, welche die Relikte der einstigen Stadtmauer darstellen. Rekonstruktionen und restaurierte Mauerstücke zeugen von den architektonischen Leistungen der vorrömischen Bewohner. Zahlreiche Stationen mit Infotafeln bringen dem Besucher Technik, Bauweise und Lebensumstände der frühen Donnersberger nahe.
  • Bergbauerlebniswelt Imsbach
    Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Geopark Dachsberg
    Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Ökopark Erdekaut
    Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Geo-Objekte im Landkreis Kaiserslautern

  • „Tropfsteinhöhle" Erzenhausen
    Die „Tropfsteinhöhle" ist ein alter Bergwerksstollen eines Versuchsabbaus vermutlich auf Kupfererz, in dem während der letzten Jahrhunderte kleine Tropfsteine vor der Decke gewachsen sind. Der Stollen kann zwischen Ende April und Ende September auf eigene Faust mit Taschenlampe und festem, wasserdichtem Schuhwerk begangen werden.
  • Schwedelbach Formsande
    Der ehemalige Steinbruch zur Formsandgewinnung bei Schwedelbach ist heute ein bedeutendes Biotop. Nach der Beendigung des Abbaus der Sande aus dem Erdzeitalter des Zechsteins, die u.a. für Gussformen in der Eisenindustrie verwendet wurden, haben sich in dem Areal zahlreiche seltene Tiere und Pflanzen angesiedelt. Eine Infotafel informiert über Geologie und Naturschutz im ehemaligen Sandgrubenareal.
  • Olsbrücken Grenzlager
    Der Gesteinsaufschluss and der B270 südlich von Olsbrücken ist ein Fenster in die Erdgeschichte. An diesem Geotop kann man die Abfolge mehrerer Lavaströme und Schichten von vulkanischer Asche aus der Rotliegend-Zeit beispielhaft sehen.
  • Sandsteinbruch Mackenbach
    Dieser kleine ehemalige Steinbruch war einst Gewinnungsstelle für Bausandsteine. Die rötlichen Sandsteine entstanden vor rund 250 Millionen Jahren zur Zeit des Buntsandsteins und werden den Trifels-Schichten zugeordnet. Die Trifels-Schichten sind die ältesten Gesteinsablagerungen des Unteren Buntsandsteins. Im Steinbruch sind dickbankige Sandsteine aufgeschlossen, die überwiegend für den Häuserbau genutzt wurden.
    Unter anderem wurden auch die „Musikantenhäuser" in Mackenbach mit diesen Steinen erbaut. Dessen Ruf als Musikantendorf geht auf die Westpfälzer Wandermusikanten zurück, die in der Blütezeit etwa von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg zu Tausenden mit Kapellen und Zirkusbetrieben die ganze Welt bereisten.
  • Zechsteinaufschluss Radweg Schwedelbach
    Geotop: Am Wegesrand aufgeschlossene Sandsteine mit rötlicher Farbe. Die etwa 255 Millionen Jahre alte Flussablagerungen aus der Epoche des Zechsteins werden den Stauf-Schichten zugeordnet, benannt nach dem Burgberg von Stauf bei Eisenberg in der Pfalz.
  • Teufelstour
    Fast 300 Millionen Jahre Erdgeschichte kann man entlang der Teufelstour erwandern. Zahlreiche Info-Stationen erläutern die Entstehung der Landschaft, den geologischen Aufbau und die Bodenschätze des Pfälzer Berglands.
    Der Abbau von Sandstein für Bauzwecke hat hier in der Region jahrhundertelange Tradition und wird auch heute noch fortgeführt. Zahlreiche ehemalige und aktive Steinbrüche zeugen von der Bedeutung dieses Rohstoffes. Hinzu kommen verborgene Vulkane, die Gewinnung von Schmucksteinen und noch einige weitere Besonderheiten.
    Startpunkte mit Bahnanschlüssen und Wanderparkplätzen befinden sich in den Gemeinden Sulzbachtal und Olsbrücken, ein Quereinstieg ist in der Gemeinde Frankelbach am Bürgerhaus vorhanden.
  • Geotour Eulenkopf (VG Weilerbach)
    Der 422 Meter hohe Eulenkopf ist Ausgangspunkt einer Reise in die Vergangenheit: 300 Millionen Jahre Erdgeschichte, Jahrtausende Kulturgeschichte, Jahrhunderte Bergbaugeschichte lassen sich auf dem rund 2,5 km langen Rundweg erwandern und erleben. Man entdeckt verlassene Erzstollen, verwunschene alte Steinbrüche, geheimnisvolle Hohlwege sowie artenreiche Naturoasen und belohnt sich mit weiten Panoramablicken über das Pfälzer Bergland.
    Entlang der Geotour Eulenkopf informieren 6 Stationen mit Schautafeln über Erdgeschichte, die Suche nach Erz, den vulkanischen Ursprung des Eulenkopfs und vieles mehr.
  • Rauschermühle Niederkirchen
    Im Steinbruch Rauschermühle wurde ein magmatisches Gestein abgebaut, das in der Region „Palatinit" genannt wird. Es entstand vor knapp 300 Millionen Jahren, als sich durch vulkanische Aktivität glutflüssige Gesteinsschmelze ihren Weg aus den Tiefen der Erdkruste nach oben bahnte.
    Während der Betriebszeit wurde der Steinbruch Rauschermühle weit über die Region hinaus wegen der dort gemachten Mineralfunde bekannt. Deshalb findet man Sammlungsstücke von der Rauschermühle in Museen auf der ganzen Welt.
    Heute ist der Steinbruch nicht nur ein bedeutendes Geotop, sondern auch ein wertvolles, geschütztes Biotop.

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