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Kirchheimbolanden, Museum im Stadtpalais

Im Jahr 2010 wurde das seit 1935 bestehende Heimatmuseum Kirchheimbolanden nach
einer baulichen Generalsanierung und einer umfassenden Neugestaltung der Dauerausstellung unter der neuen Bezeichnung "Museum im Stadtpalais" wieder eröffnet. Das Museum verfügt über reichhaltige kultur- und naturgeschichtliche Sammlungen, die Einblicke in die Geschichte der Stadt und der Region am Donnersberg eröffnen.

Die Ausstellung schlägt einen thematischen Bogen von der Geologie des Donnersbergs über die regionale Vor- und Frühgeschichte, die mittelalterliche Burgen- und Klosterlandschaft bis hin zur Stadtwerdung Kirchheimbolandens und der stadtprägenden barocken Residenzzeit. Dem Handwerk und der Wohnkultur des 18. und 19. Jahrhunderts, dem Spielzeug, aber auch der Kirchheimbolander Prominenz, so dem Polarforscher und Geophysiker Georg von Neumayer und dem Chemiker und BASF-Vorstand Heinich von Brunck, sind weitere Ausstellungseinheiten gewidmet. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Geschichte und Vorgeschichte der revolutionären Erhebungen der Jahre 1848/49. In die Zeit Mozarts führt der original erhaltene Musiksalon des Stadtpalais. Dieser dient nicht nur als Veranstaltungsort für die "Soireen im Stadtpalais", sondern wird mittlerweile auch als Trauzimmer genutzt.

Das Museum lässt aber nicht nur die Dinge sprechen. So informiert z.B. ein „sprechender Donnersberg" über das Klima, die Bodenschätze, den Bergbau oder die keltische Besiedlung. Kirchheimbolander Persönlichkeiten erzählen an Hörstationen über sich und ihre Zeit, sei es während des Hambacher Festes, während der Revolution von 1848/49 oder als Handwerksgeselle auf Wanderschaft. Interaktive Medienstationen für Besucher/innen aller Altersstufen sowie spezielle Museumsrallyes helfen zudem die Ausstellung inhaltlich zu erschließen und individuell zu erkunden.

Neben der Dauerausstellung zeigt das Museum auch Sonderausstellungen. Im Rahmen der Museumsabende bietet es Vorträge zu regionalgeschichtlichen Themen an oder lädt zu „Soireen im Stadtpalais" ein.

Angebote des Museumspädagogen runden die Veranstaltungsofferten des Museums im Stadtpalais ab. Hierzu gehören altersgerechte Führungen für Kinder und Jugendliche, Geburtstagsfeiern oder mehrtägige Ferienprogramme.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 14:00 bis 17:00 Uhr

Amtsstraße 14, 67292 Kirchheimbolanden
Tel.: 06352/401850
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www.museum-kirchheimbolanden.de

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Obermoschel, "Das Moschelprojekt"

Wandmalerei in Obermoschel

"DAS MOSCHELPROJEKT" ist ein experimentelles Zeichen- und Malprojekt, das Anja Hantelmann 2014 während ihres vom Kunstverein Donnersbergkreis ausgelobten Stipendiums „Ländliche Begegnungen" in Obermoschel realisierte. In den Räumen des ehemaligen Wohnhauses eines wohlhabenden Bauern hatte Anja Hantelmann die Möglichkeit, vier Wochen lang auf die patinierten Wände zu zeichnen und zu malen. Ihr Gedanke, ein Gebäude seine Geschichte erzählen zu lassen, begleitete sie dabei.

Die gebürtige Hamburgerin hat an der HfG in Offenbach am Main und an der HBK Saar in Saarbrücken Malerei studiert. Seit 1996 ist sie freischaffend; die Künstlerin lebt und arbeitet in Offenbach am Main. Ihre Werke waren bereits unter anderem in Krefeld, Offenbach, Darmstadt, Frankfurt, Giessen, Neunkirchen, Saarbrücken und Köln zu sehen.

Der ca. 22 qm große Raum ist im ehemaligen Finanzamt in Obermoschel (Richard-Müller-Str. 9) zu besichtigen.

Öffnungszeiten: nach Vereinbarung mit Karl Ruppert, Tel. 06362-1523.

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Alsenzer Museum für Heimatgeschichte & Nordpfalz Galerie

Biographien und Porträts nordpfälzischer Persönlichkeiten

Die Nordpfalz Galerie im historischen Rathaus, auch Altes  Rathaus genannt, wurde 1578 erbaut. Es ist das zweitälteste datierte Fachwerkrathaus der Pfalz mit Gerichtslaube, mittelalterlichem Pranger und den Eichstäben Elle und Fuß, Ratssaal und Bürgermeisterzimmer. In der Nordpfalz Galerie werden bedeutende Persönlichkeiten aus einem Zeitraum von 900 Jahren, mit Biographie und Portrait vorgestellt. Beginnend mit der Heiligen Hildegard von Bingen bis in das 20. Jh. sind es zur Zeit 70 Personen. Die Nordpfalz Galerie arrangiert in Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein der Nordpfalz Alsenz e.V. Ausstellungen und weitere Events.

Öffnungszeiten:
An örtlichen Fest- und Feiertagen und nach vorheriger Absprache.

Rathausplatz 3, 67821 Alsenz
Tel.: 06362/3030
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www.steinhauermuseum.de

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Alsenz, Deutscher Sandsteinpark

Sandsteinfelsen aus verschiedenen geologischen Zeitaltern

Der Deutsche Sandsteinpark Alsenz präsentiert Sandsteine aus deutschen Abbaugebieten von Westfalen bis Bayern, aus verschiedenen geologischen Zeitaltern. Sandstein ist ein Sedimentsgestein, dessen Eigenschaften und Aussehen von der Beschaffenheit der Sedimente und den Entstehungsbedingungen bestimmt wird. So gibt es Farbvarianten von weiß über grau zu grün und von gelb über rot zu braun. Ebenso kann die Härte des Sandsteins erheblich variieren. Der älteste Sandsteinfels ist ca. 400 Mio. Jahre alt, während die jüngste Sandssteinformation etwa 100 Mio. Jahre alt
ist. Das größte Sandsteinexponat wiegt ca. 12 t, insgesamt haben sie ein Gewicht zw. 60 u. 70 t. - Gründung 2005.

Öffnungszeiten: Jederzeit begehbar

Uferweg – in den Alsenzauen, 67821 Alsenz
Tel.: 06362/3030
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www.steinhauermuseum.de

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Alsenz, Pfälzisches Steinhauermuseum

Geschichte der Steinhauerei und des Steinmetzhandwerks

Pfälzisches Museum zur Geschichte der Steinhauerei und des Steinmetzhandwerks in einem Fachwerkbau von 1594. Ausstellung zur Geschichte der Steinhauerei und des pfälzischen Sandsteins: Steinhauerwerkstatt - Lapidarium mit Sandsteinexponaten ab der römischen Zeit - Versteinerungen - Gerätschaften - Werkzeuge aus der Steinzeit bis heute - historische Steinhebegeräte - Deutsche Sandsteinmusterschau - Zeitreiseband - Binokular für Steinstrukturenvergrößerung - Sozialgeschichte - Steinhauertechnikerbüro des 19./20. Jh. - Vorführungen zur Technik der Sandsteinbearbeitung und eine Novität aus der Alsenzer Steinhauerzeit des 19./20. Jh. Christbaumständer, kunstvoll aus Sandstein gearbeitet. Vor dem Pfälzischen Steinhauermuseum in den Grünanlagen sind Gemarkungssteine ab dem 18. Jh. zu sehen. Im Sommer Steinhauerkurse und Führungen: Steinhauerrundweg Alsenz und Deutscher Sandsteinpark - Gründung 1995 - . Außerdem Galerie im Pfälzischen Steinhauermuseum mit Ausstellungen, Vorträgen, Lesungen, Alsenzer Mundartlesungen, Fachbibliothek, Fotosammlung, etc.

Öffnungszeiten:
Jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 14:00 bis 17:00 Uhr (Ostern bis Oktober) sowie an besonderen örtlichen Fest- und Feiertagen.

Marktplatz 4, 67821 Alsenz
Tel.: 06362/3030
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www.steinhauermuseum.de

Steinhauermuseum-Alsenz

TIPP: Der Steinhauerrundweg Alsenz führt auf einer Route von ca. 2,5 km Länge an markanten und wichtigen Gebäuden aus der Zeit der Alsenzer Steinhauerei des 19./20. Jahrhunderts vorbei. Der Ausgangspunkt ist am Pfälzischen Steinhauermuseum.

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