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Georouten

Hier finden Sie spannende Routen zu den Themen Geologie und Bergbau:

Steinhauer-Rundweg, Alsenz
Der Steinhauerrundweg Alsenz führt auf einer Route von ca. 2,5 km Länge an markanten und wichtigen Gebäuden aus der Zeit der Alsenzer Steinhauerei des 19./20. Jahrhunderts vorbei. Der Ausgangspunkt ist am Pfälzischen Steinhauermuseum.

GeoTour Eulenkopf, Eulenbis
Auf 422 Metern Höhe beginnt die Reise in die Vergangenheit: 300 Millionen Jahre Erdgeschichte, Jahrtausende Kulturgeschichte, Jahrhunderte Bergbaugeschichte lassen sich auf dem Rundweg erleben. Entlang der „GeoTour Eulenkopf" informieren sechs Stationen mit Schautafeln über Erdgeschichte, bergbauliche Versuche oder den vulkanischen Ursprung des Berges. Dabei entdeckt man einen ehemaligen Steinbruch, einen verlassenen Erzstollen, Hohlwege und Naturoasen. Der Start- und Endpunkt der Wanderung – der Eulenkopfturm – lässt noch einmal den Blick über das Pfälzer Bergland bis zum Donnersberg und dem Pfälzerwald schweifen.

Montanrundwege, Imsbach
Informationen zu den Montanrundwegen finden Sie hier.

Geo-Kultur-Pfad Obermoschel
Der Geokulturpfad schlängelt sich idyllisch den Hang zur Moschellandsburg hinauf. Unterwegs gibt es an 30 Stationen jede Menge zu erleben: eine Weitsprunganlage,einen Barfusspfad, ein Baumtelefon und ein Holzxylophon sind echte Klangerlebnisse und die Seilbahn zum Schluss ist ein echter Erlebniskick. Daneben erfahren Sie jede Menge über Wald, Jagd, Bergbau und Geschichte. Der Pfad beginnt gegenüber des Burghotels in Obermoschel.

Teufelstour, Olsbrücken
Die knapp 15 Kilometer-lange Tour startet in Olsbrücken am Wanderparkplatz und führt zum Steilrech und weiter zum Teufelstein bei Frankelbach, einem ehemaligen römischen Steinbruch, nach dem der Prädikatswanderweg benannt wurde. Für das Wegelogo – den Teufelskopf – steht übrigens der 1. FC Kaiserslautern Pate. Die Strecke führt vorbei an den Dörfern Frankelbach, Eulenbis und Hirschhorn und endet schließlich am Bahnhof in Untersulzbach. Beim Steinbruch im Sulzbachtal besteht die Möglichkeit sich, durch dort aufgestellte geologische Hinweistafeln, über 300 Millionen Jahre Erdgeschichte zu informieren. Romantische Bachläufe, teuflische Anstiege und ein himmlische Ausblicke über das Pfälzer Bergland, verleihen dem Prädikatswanderweg den letzten Feinschliff. Zur Rast und Einkehr steht der Emmerwiesenhof zur Verfügung. Am Ende der Strecke angekommen, besteht die Möglichkeit mit dem Zug zum Startpunkt zurück zu gelangen.

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